Idealfall: Sollte der Hund vom Züchter kommen, ist es wichtig, den Welpen schon ab der 3. Woche so oft wie möglich zu besuchen, denn dort kann er Geruch und Stimme seiner neuen Familie schon prägend übernehmen.
Natürlich hat man nicht immer das Glück, schon zu wissen, welcher Welpe wann zu uns ins Haus kommt, aber es ist wichtig sofort die ersten Grundbausteine spielerisch zu setzen .
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1. bis 2. Woche
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Geburtsphase
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Welpen sind blind und taub
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2. bis 3. Woche
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Übergangsphase
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Augen öffnen u. erstmals hören
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4. bis 7. Woche
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Prägephase
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Bewegen, Charakterprägung, Gewöhnung
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8. bis 12. Woche
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Angstphase
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Verteidigung, Überreaktion, Sozialisierung
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12. bis 14. Woche
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Nachprägephase
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Nachprägendes Lernen
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Hier ein Auszug der Entwicklung desWelpen
Welpen sollen mit viel Körpersprache, Geduld, Fingerspitzengefühl und Konsequenz spielerisch lernen, was man von ihnen erwartet. Freudig zu uns kommen, wenn wir ihn rufen,,, Sitz und Platz auf Kommando ausführen und das Abbruchsignal beherrschen. Er soll lernen, wie man sich im Alltag, in der Stadt oder beim Tierarzt benimmt, dazu gehört auch die kontrollierte Artgleichenbegegnung zur Sozialisierung.
Um dem Welpen das Wichtigste zu lehren bleibt nicht viel Zeit, also zögern Sie nicht. Er braucht keine vier Wochen Eingewöhnungszeit wenn er zu ihnen nach Hause kommt. Wichtig ist die Sozialisation mit Hund, Mensch und Umfeld, aber genauso wichtig sind die Grundübungen, denn was bei dem Welpen geprägt und sozialisiert ist, ob positiv, leider auch negativ, wird ein ganzes Leben auf Ihren Hund einwirken.
Zur Welpenstunde bitte den Welpen zu Hause richtig ausschlafen lassen, das Essen drei Stunden vorher ausfallen lassen und sehr kleine, weiche Leckerli mitbringen. Dazu ein Handtuch, eine normale 2 m Leine (keine Flexileine), Halsband oder Geschirr. Impfausweis nicht vergessen!
Nun steht der ersten Trainingsstunde nichts mehr im Weg.
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