Philosophie

Soziales Lebewesen Hund

Familienmitglied, Freund, Sozialpartner, evtl. auch Kinderersatz für den Menschen oder als Spielzeug für das Kind.

Folglich die Vermenschlichung des Hundes  in unserer Zeit.

Es gerät in Vergessenheit, dass ein Hund eigene Bedürfnisse, eine eigene Sprache, eigene Empfindungen und Triebe hat und eigentlich ein Raubtier ist.

Er empfindet und handelt nach seinen Trieben.

Sein stärkster Trieb ist sein Selbsterhaltungstrieb, es folgen Futtertrieb, Beutetrieb, Hetz- und Jagdtrieb, Territorialtrieb, Rudel- und Meutetrieb, Fortpflanzungstrieb und Pflegetrieb.

Wir können seine Triebe nutzen, um ohne Gewalt und Druck auf seine Erziehung einzuwirken.

Hunde kommunizieren mit Körpersprache, egal ob beim Menschen oder bei Artgleichen. Teilweise in Bruchteil einer Sekunde durch Mimik, Gestik, Blickkontakt, Bewegungen, Berührungen und Körperspannungen.

Aber die Kommunikation des Menschen mit dem Hund findet fast ausschließlich verbal statt,  der  Hund achtet viel mehr auf unsere Körpersprache, die meistens für ihn missverständlich ausfällt.

Folglich basiert das Miteinander im Alltag meistens auf Missverständnissen.

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