Folglich die Vermenschlichung des Hundes in unserer Zeit.
Es gerät in Vergessenheit, dass ein Hund eigene Bedürfnisse, eine eigene Sprache, eigene Empfindungen und Triebe hat und eigentlich ein Raubtier ist.
Sein stärkster Trieb ist sein Selbsterhaltungstrieb, es folgen Futtertrieb, Beutetrieb, Hetz- und Jagdtrieb, Territorialtrieb, Rudel- und Meutetrieb, Fortpflanzungstrieb und Pflegetrieb.
Hunde kommunizieren mit Körpersprache, egal ob beim Menschen oder bei Artgleichen. Teilweise in Bruchteil einer Sekunde durch Mimik, Gestik, Blickkontakt, Bewegungen, Berührungen und Körperspannungen.
Aber die Kommunikation des Menschen mit dem Hund findet fast ausschließlich verbal statt, der Hund achtet viel mehr auf unsere Körpersprache, die meistens für ihn missverständlich ausfällt.
Folglich basiert das Miteinander im Alltag meistens auf Missverständnissen.
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