Antijagdtraining

Wir Menschen können den Jagdtrieb des Hundes nicht unterdrücken, wir können ihn nur umlenken.

Umlenken in für uns akzeptable Alternativen, kontrollierbar, mit Hilfe vieler Trainingseinheiten aus der Jagdhundeausbildung.  

Alternativen zeigen statt hetzen lassen!

Hunde sind Individuen, der eine verfolgt die Geruchsspuren, bleibt nach wenigen Metern stehen oder kommt zurück, weil das Wild schnell verschwindet.

Der andere gibt nicht auf, hetzt stundenlang bis zur Erschöpfung dem Wild hinterher, nicht immer kehrt er dann  zu uns zurück.

Oder die Hunde, die ihren Hetz- und Jagdtrieb ausleben und dann  nach ein paar Minuten wieder zurück kommen.

Das Jagen ist für unsere Hunde eine angeborene Eigenschaft, ein Trieb. Er versetzt sie in einen euphorischen Rauschzustand. In diese Euphorie kommen sie nicht durch den Willen das Wild zu erbeuten, sondern allein das Hetzen und Jagen bringt sie in diesen Glückszustand, mit dem sie sich selbst bestätigen.

Dieses Verhalten bereitet uns Menschen große Sorge, denn nicht nur der eigene Hund ist in Gefahr, sondern auch Menschen, Artgleiche, andere Tiere und der Straßenverkehr.

Zum Wohl aller Tierarten und unserer Umwelt sollten wir vorausschauend denken und den Jagdtrieb unseres Hundes umlenken.

Nur als Einzeltraining zu  buchen!

Anmeldung und Fragen:

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Wo(WIE) läuft der Hase?

 

                                    

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