Meine Mädels hören auf die Namen Kira (Labradordame, 10 Jahre) und Lucy (Prinzessin und Amcoschaf = amerik. Collie/ amerik. Schäferhund, 4 Jahre) und sie akzeptieren meine Hausregeln.
Auch ich bin ein Hundenarr. Bei mir entstand schon in meiner Kindheit eine tiefe Bindung zu den Fellnasen, ich kann einfach nicht ohne sie leben. Also begleiteten Hunde immer meinen Lebensweg, die Erziehung funktionierte mal mehr oder weniger, bis zu dem Zeitpunkt, als "Rebello" in unser Haus einzog. Er akzeptierte nicht meine aufgestellten Hausregeln.
Meine Hausbibliothek wurde immer umfangreicher. Mein Hund und ich besuchten Hundeschulen und Vereine, sogar Einzelstunden bei "Spezialisten". Mit der Zeit hatte ich so viel Theorie- und Praxiserfahrung, dass ich selbst Trainingsstunden gab. Um mich weiterzubilden besuchte ich Welpenseminare, lernte die Basic der Grundausbildung, drückte die Schulbank und erarbeitete mir Theorie und Praxis zur zertifizierten Problemhundetherapeutin. Zum Ausgleich an den Wochenenden besuchte ich Beschäftigungs- und Working Seminare.
Irgendwann fragten mich immer mehr hilfesuchende Hundehalter um Rat und unterstützten mich in meiner Idee, eine mobile sowohl auch etwas andere Hundeschule zu eröffnen.
"Mobil" - weil nicht jedes Problem des Hundes auf dem Hundeplatz gelöst werden kann. Probleme entstehen meistens im häuslichem Umfeld und dort sollte man sie auch lösen.
"Etwas anders" - weil ich eine Methode entwickelt habe, wodurch Mensch und Hund auf einfachste Weise lernen miteinander zu kommunizieren. Unsere Hunde haben aus ihrer Sicht keine Probleme, die hat nur der Hundehalter.
Aber, woher weiß man nun, ob man einen der kompetentesten Trainer, Therapeuten oder wie wir uns alle nennen, für sich als Mensch und seinem Hund gefunden hat? Es gibt keine offizielle Berufsbezeichnung und der Beruf ist noch nicht anerkannt und jeder darf ein Gewerbe anmelden, ohne irgend welche Qualifikationen nachweisen zu müssen. Die besten Qualifikationen sagen nichts über den Mensch und seine Trainingsmethoden aus.
fühlen Sie und Ihr Hund sich wohl in der Gruppe oder im Einzelunterricht?
wird auf Ihre Probleme eingegangen, werden Sie vom Hundehalter zum souveränen und konsequenten Hundeführer ausgebildet und in das Training involviert?
können Sie die Trainingsmethoden akzeptieren oder haben Sie ein schlechtes Gefühl, wenn Sie mal wieder am Halsband rucken mussten?
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